Dyson WashG1 Test – Reinigungswunder für Hartböden

Im Dyson WashG1 Test erfährst du, wie das Hartboden‑Reinigungsgerät mit Mikrofasertrommeln festen und flüssigen Schmutz gleichzeitig entfernt und Böden trocknet.

1. Einleitung – Saubere Böden in einem Zug

Als Elternteil mit kleinen Kindern weiß ich, wie schnell Hartböden verschmutzen. Das Dyson WashG1 Test verspricht, feinen Staub und verschüttete Flüssigkeiten gleichzeitig aufzunehmen. In meinen Dyson WashG1 Erfahrungen habe ich das Gerät auf Parkett, Fliesen und Vinyl getestet und zeige dir, ob sich die Anschaffung lohnt.

2. Unboxing und Setup

Der Dyson wird mit zwei selbstreinigenden Mikrofasertrommeln, Ladegerät und einer Reinigungsstation geliefert. Nach dem Zusammenstecken der Teile ist der WashG1 sofort einsatzbereit. Das Gerät wirkt modern und hochwertig; die Trommeln fühlen sich weich an, sind aber langlebig.

3. Design und Bedienung

Das Gerät wiegt etwa 5 kg und lässt sich leicht manövrieren. Ein transparenter Wassertank fasst 1 Liter Frischwasser, während der Schmutzwassertank und ein Auffangbehälter festen Schmutz trennen. Über einen Knopf wählst du zwischen normaler Reinigung und einem Boost‑Modus für starke Verschmutzungen . Nach jedem Putzen reinigt sich das Gerät in nur 140 Sekunden selbst.

4. Technische Daten und Features

  • Reinigungssystem: Zwei gegenläufige Mikrofasertrommeln nehmen festen und flüssigen Schmutz gleichzeitig auf.
  • Wassertanks: 1 L Frischwasser, separater Schmutz- und Abwassertank.
  • Laufzeit: Bis zu 35 Minuten pro Tankfüllung.
  • Modi: Normal, Boost; integrierte Selbstreinigung in 140 Sekunden.
  • Gewicht: ca. 5 kg.

5. Praxis‑Test – Alltag mit Kindern und Haustieren

Beim Frühstück kippte mein Sohn Orangensaft auf den Parkettboden. Der WashG1 nahm den klebrigen Saft und die Krümel in einem Zug auf – kein Nachwischen nötig. Nach dem Backen entfernte er Mehlreste und verschüttete Milch mühelos von den Fliesen. Selbst hartnäckige Kaffeeflecken verschwanden nach wenigen Überläufen im Boost‑Modus. Nach der Reinigung stellte ich das Gerät in die Station, drückte die Selbstreinigungstaste und sah zu, wie Wasser durch die Trommeln spülte – ein hygienischer Vorteil gegenüber Eimermopps.

6. Vergleich mit Konkurrenz

Der Kärcher FC 7 Cordless arbeitet ebenfalls mit zwei Walzen, ist aber etwas günstiger und bietet eine längere Laufzeit, hat jedoch keine automatische Fest‑/Flüssig‑Trennung. Die Tineco Floor One S5 hat einen Display‑Assistenten und eine App, aber weniger Reinigungsleistung. Dyson positioniert sich mit starker Saug‑ und Wischleistung und einem Selbstreinigungssystem.

7. Pro und Contra

VorteilNachteil
Entfernt festen und flüssigen Schmutz gleichzeitigKurze Laufzeit von 35 Minuten
Hygienisch: getrennte Frisch‑ und SchmutzwassertanksHoher Preis für ein Wischgerät
Selbstreinigung in 140 Sekunden Etwas schwer mit 5 kg
Einfache Bedienung, ergonomischer GriffLautstärke während des Betriebs hoch
Keine Putzmittelreste auf dem BodenMuss nach jeder Nutzung gereinigt werden

8. Preis‑Leistungs‑Verhältnis und Kaufempfehlung

Mit rund 650 Euro ist der Dyson WashG1 eine Investition. Für Haushalte mit Kindern, Haustieren oder Allergikern, die Wert auf hygienische Böden legen, lohnt sich der Kauf. Für gelegentliche Verschmutzungen genügt ein günstigeres Gerät. Dyson WashG1 kaufen.

9. FAQ – Häufige Fragen zum Dyson WashG1

Kann ich Reinigungsmittel hinzufügen?

Dyson empfiehlt nur sauberes Wasser. Bei hartnäckigen Flecken kann ein spezieller Dyson‑Reiniger verwendet werden.

Wie laut ist das Gerät?

Im Betrieb etwa 78 dB; etwas lauter als ein Staubsauger.

Eignet sich der WashG1 für Teppiche?

Nein, er ist nur für Hartböden geeignet.

Muss ich die Trommeln austauschen?

Nach mehreren Jahren können sie verschleißen und sind als Ersatzteil erhältlich.

Wie lange dauert die Selbstreinigung?

Nur etwa 140 Sekunden, danach können die Trommeln zum Trocknen entnommen werden.

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