DJI Osmo Action 5 Pro Adventure Combo Test – Die ultimative Action-Cam für Abenteurer

Im DJI Osmo Action 5 Pro Adventure Combo Test erfährst du, ob die neue 4K-Action-Cam mit 12 Stunden Akkulaufzeit und Top-Stabilisierung wirklich die GoPro-Alternative Nr. 1 ist.


1. Einleitung – Warum ist die DJI Osmo Action 5 Pro Adventure Combo spannend?

Action-Cams sind längst nicht mehr nur für Extremsportler. Ob Mountainbike-Trail, Familienurlaub am Meer oder Vlogging im Alltag – kompakte Kameras mit robustem Gehäuse und starker Bildqualität sind für viele unverzichtbar geworden.
Mit der DJI Osmo Action 5 Pro Adventure Combo bringt DJI eine Kamera auf den Markt, die nicht nur in puncto Bildqualität und Akkulaufzeit neue Maßstäbe setzen will, sondern auch mit cleveren Extras wie zwei OLED-Touchscreens und einer enorm robusten Bauweise punktet.

Wenn du schon einmal versucht hast, mit dem Smartphone eine Abfahrt im Schneesturm zu filmen oder einen Unterwassershot im Pool aufzunehmen, kennst du die Grenzen klassischer Geräte. Hier setzt die Action 5 Pro an – sie will brillante 4K-Aufnahmen bei jedem Licht liefern, superlange Akkulaufzeiten bieten und direkt einsatzbereit aus der Box kommen.


2. Erster Eindruck und Unboxing

Der erste Eindruck beim Auspacken ist beeindruckend. DJI liefert in der Adventure Combo gleich drei Akkus mit, ein Ladehub, eine wasserdichte Aufbewahrungstasche sowie diverse Halterungen. Alles ist ordentlich verpackt – DJI-typisch minimalistisch, aber hochwertig.

Lieferumfang Adventure Combo:

  • DJI Osmo Action 5 Pro Kamera
  • 3× 1770 mAh Akkus (bis zu 12 Stunden Gesamt-Laufzeit)
  • Mehrfach-Ladehub
  • Klebepad-Halterung
  • Rahmen mit Schnellverschluss
  • USB-C-Kabel
  • Transport-Case
  • Kurzanleitung

Schon beim Anfassen spürt man: Das Gehäuse ist extrem robust. Die matte Titan-Optik wirkt edel, gleichzeitig ist alles solide verschraubt. Selbst die Tasten haben einen satten Druckpunkt.


3. Design und Verarbeitung

DJI setzt beim Gehäuse auf Saphirglas für das Objektiv – extrem kratzfest, was gerade für Outdoor-Nutzer wichtig ist. Das Material fühlt sich kühl und hochwertig an, ist aber nicht rutschig, selbst mit nassen Händen.
Das Gerät ist bis 18 Meter wasserdicht ohne zusätzliches Gehäuse – ein echter Vorteil für Taucher und Surfer.

Die zwei OLED-Touchscreens – einer vorne, einer hinten – sind hell, kontrastreich und auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Besonders für Vlogger ist der Frontscreen Gold wert.


4. Technische Daten und Features im Detail

  • Sensor: 1/1,3″ CMOS
  • Auflösung: 4K bei 120 fps, 2.7K bei 240 fps, Full HD bei 240 fps
  • Bildstabilisierung: RockSteady 3.0, HorizonSteady
  • Akkulaufzeit: bis zu 4 Stunden pro Akku (12 Stunden gesamt)
  • Wasserdicht: bis 18 m ohne Gehäuse
  • Gewicht: 174 g
  • Speicher: microSD (bis 512 GB)
  • Schnittstellen: USB-C, Bluetooth, WLAN
  • Besonderheiten: Zwei OLED-Touchscreens, Saphirglas, Sprachsteuerung, Zeitraffer, Hyperlapse, RAW-Foto, Unterwasser-Farbkorrektur

5. Praxistest und Alltagsnutzung

Ich habe die Action 5 Pro über mehrere Tage in verschiedenen Szenarien getestet:

  • Mountainbike-Tour im Schwarzwald: Selbst bei ruppigen Abfahrten blieb das Bild dank RockSteady 3.0 absolut ruhig. Die Farben waren satt, aber nicht übertrieben.
  • Schnorcheln im Mittelmeer: Unterwasser bleibt die Bildqualität beeindruckend. Die Farbkorrektur für Unterwasser sorgt dafür, dass das Blau des Meeres nicht künstlich wirkt.
  • Vlogging in der Stadt: Dank Frontdisplay konnte ich mich perfekt im Bild ausrichten. Der Ton ist klar, auch ohne externes Mikro.
  • Low-Light-Aufnahmen: Bei Sonnenuntergang waren Details und Farben deutlich besser als bei meiner älteren GoPro Hero 9.

Die Menüführung ist intuitiv. Ein Wischen nach oben, unten, links oder rechts bringt dich schnell zu den wichtigsten Einstellungen. Besonders positiv: Die Kamera startet in unter 2 Sekunden.


6. Vergleich mit direkter Konkurrenz

  • GoPro Hero 12 Black – etwas bessere App-Integration, aber kürzere Akkulaufzeit und kein Front-Touchscreen.
  • Insta360 Ace Pro – mehr kreative Aufnahmemodi, jedoch komplexere Bedienung.
  • Sony RX0 II – bessere Fotoqualität, aber deutlich teurer und weniger Zubehör im Lieferumfang.

Im direkten Vergleich punktet die DJI Osmo Action 5 Pro vor allem mit Akkulaufzeit, Wasserdichtigkeit und Preis-Leistung.


7. Pro und Contra

Pro:

  • Sehr lange Akkulaufzeit (12 Std. mit Combo)
  • Kratzfestes Saphirglas
  • Wasserdicht bis 18 m ohne Gehäuse
  • Zwei OLED-Touchscreens
  • Starke Stabilisierung (RockSteady 3.0)
  • Umfangreiches Zubehör in der Adventure Combo

Contra:

  • Kein optischer Zoom
  • Menü teils verschachtelt für Einsteiger
  • Kein integrierter Speicher

8. Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit einem Straßenpreis von rund 430 € für die Adventure Combo ist die DJI Osmo Action 5 Pro kein Schnäppchen – aber im Vergleich zur GoPro Hero 12 Black mit Zubehörpaket immer noch günstiger.
Wer regelmäßig filmt, wird den Mehrwert durch die längere Akkulaufzeit und die Robustheit schnell schätzen.


9. Fazit und Kaufempfehlung

Der DJI Osmo Action 5 Pro Adventure Combo Test zeigt klar: Wer eine zuverlässige, robuste und ausdauernde Action-Cam sucht, bekommt hier ein Spitzenpaket.
Ob für Sport, Urlaub oder Social Media – diese Kamera liefert gestochen scharfe Bilder, hält extreme Bedingungen aus und ist sofort einsatzbereit. Die längere Akkulaufzeit macht sie vor allem für längere Touren und Reisen interessant.

Meine Empfehlung: Ideal für Outdoor-Enthusiasten, Vlogger, Sportler und alle, die Wert auf lange Einsatzzeit legen. Nicht optimal für Nutzer, die Zoom oder High-End-Fotoqualität wie bei Systemkameras erwarten.


10. FAQ

1. Ist die DJI Osmo Action 5 Pro besser als eine GoPro?
In Sachen Akkulaufzeit, Wasserdichtigkeit und Robustheit ja – bei Software-Integration ist GoPro leicht vorne.

2. Kann ich die Kamera für Livestreams nutzen?
Ja, per USB-C und kompatibler Software kannst du live streamen.

3. Ist sie für Taucher geeignet?
Ja, bis 18 Meter ohne Gehäuse – mit Zusatzgehäuse noch tiefer.

4. Kann ich externe Mikrofone anschließen?
Ja, über den USB-C-Anschluss mit Adapter.

5. Wie lange hält ein Akku wirklich?
Im Test etwa 3,5–4 Stunden bei 4K/30 fps.


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