
Im 11-in-1 Microsoft Surface Dock Test erfährst du, ob die kompakte Docking-Station mit Triple-Display-Unterstützung, HDMI 4K und zahlreichen Anschlüssen dein Surface-Setup perfekt erweitert.
1. Einleitung – Warum ist das 11-in-1 Surface Dock interessant?
Surface-Geräte sind bekannt für ihr schlankes Design – allerdings oft auf Kosten der Anschlussvielfalt.
Hier kommt das 11-in-1 Microsoft Surface Dock ins Spiel: Es soll aus einem minimalistischen Laptop oder Tablet eine vollwertige Arbeitsstation machen.
Mit Triple-Display-Support, HDMI 4K, VGA, mehreren USB-Ports, Kartenlesern und Netzwerkanschluss richtet es sich an Power-User, Kreative und Büroanwender.
[BILD: 11-in-1 Surface Dock auf einem Schreibtisch, angeschlossen an ein Surface Laptop]
2. Erster Eindruck und Unboxing
Die Dockingstation kommt in einer schlichten Verpackung.
Im Lieferumfang:
- 11-in-1 Surface Dock
- Abnehmbares Verbindungskabel zum Surface
- Bedienungsanleitung
Das Dock ist aus Aluminium gefertigt, kompakt (ca. 12 × 7 × 2 cm) und fühlt sich stabil an. Die Ports sind sauber verarbeitet, keine scharfen Kanten.
3. Design und Verarbeitung
Optisch passt das Dock perfekt zum Surface-Design – silberne Aluminiumoberfläche, rutschfeste Gummifüße, dezentes Branding.
Alle Anschlüsse sind klar beschriftet. Die Bauweise ist so kompakt, dass es problemlos in einer Laptoptasche mitgeführt werden kann.
4. Technische Daten und Features im Detail
- Videoausgänge: 2× HDMI (bis 4K @ 60 Hz), 1× VGA
- USB: 3× USB-A 3.0, 2× USB-A 2.0, 1× USB-C (Daten)
- Netzwerk: RJ45 Gigabit-LAN
- Audio: 3,5-mm-Klinke
- Speicherkarten: SD- und MicroSD-Slot
- Sonstiges: PD-Passthrough-Charging (bis 100 W)
- Kompatibilität: Surface Pro (3–9), Surface Laptop, Surface Book, Surface Go
5. Praxistest und Alltagsnutzung
Ich habe das Dock an einem Surface Laptop 5 getestet – mit zwei 4K-Monitoren, externer Tastatur, Maus, LAN und einer externen Festplatte.
- Bildausgabe: Zwei Monitore in 4K @ 60 Hz liefen stabil, zusätzlich ein dritter über VGA in Full HD.
- Datentransfer: USB 3.0-Ports erreichten über 450 MB/s mit einer SSD.
- LAN-Verbindung: Gigabit-Geschwindigkeit ohne Aussetzer.
- PD-Ladung: Surface konnte während der Arbeit geladen werden – praktisch für längere Sessions.
- Stabilität: Kein Überhitzen, keine Bildflackern, auch nach mehreren Stunden Betrieb.
6. Vergleich mit direkter Konkurrenz
- Original Surface Dock 2 – hochwertiger, aber weniger Anschlüsse und teurer.
- Anker PowerExpand Elite – ähnliche Ausstattung, etwas größer.
- UGREEN 9-in-1 – günstiger, aber ohne Triple-Display-Support.
Das 11-in-1 Dock punktet durch Anschlussvielfalt bei kompaktem Design.
7. Pro und Contra
Pro:
- Sehr viele Anschlüsse
- Triple-Display-Unterstützung
- Kompakte, hochwertige Bauweise
- PD-Passthrough-Laden
- Plug & Play
Contra:
- Kein integrierter Netzadapter
- USB-C nur für Daten, nicht für Bildausgabe
- VGA nur bis Full HD
8. Preis-Leistungs-Verhältnis
Mit rund 130 € bietet das Dock ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Ausstattung ist umfangreich, und die Kompatibilität mit fast allen Surface-Geräten macht es vielseitig.
9. Fazit und Kaufempfehlung
Der 11-in-1 Microsoft Surface Dock Test zeigt: Wer sein Surface in eine vollwertige Desktop-Station verwandeln möchte, bekommt hier eine leistungsstarke und flexible Lösung zu einem fairen Preis.
Empfohlen für:
- Büroanwender mit mehreren Monitoren
- Kreative, die viele Peripheriegeräte nutzen
- Nutzer, die auch unterwegs maximale Anschlussvielfalt brauchen
10. FAQ
1. Kann ich wirklich drei Monitore gleichzeitig betreiben?
Ja, 2× HDMI + 1× VGA.
2. Funktioniert das Dock auch mit anderen Laptops?
Ja, mit USB-C-Anschluss – nicht nur für Surface.
3. Wird das Dock heiß?
Nein, bleibt im Betrieb angenehm warm.
4. Muss ich Treiber installieren?
Nein, Plug & Play.
5. Kann ich mein Surface während der Nutzung laden?
Ja, PD-Passthrough bis 100 W.
💡 Jetzt ansehen: 👉 11-in-1 Microsoft Surface Dock bei Amazon kaufen

Hinterlasse einen Kommentar